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Langfrist- und Klimaszenarien: französischsprachige Zusammenfassung des Basisszenarios

Das deutsch-französische Büro für die Energiewende (DFBEW) hat ein französischsprachiges Memo zum Basisszenario der Langfrist- und Klimaszenarien erstellt und hier veröffentlicht. Die Langfrist- und Klimaszenarien werden von Consentec, Fraunhofer ISI und ifeu im Auftrag des BMWi erstellt. Erste Szenarien, darunter das sog. „Basisszenario“, wurden im September 2017 veröffentlicht, weitere Szenarien folgen in den kommenden Monaten.

25.09.2017

Langfrist- und Klimaszenarien für BMWi veröffentlicht

Das BMWi hat erste Ergebnisse der Langfrist- und Klimaszenarien veröffentlicht, die Consentec, Fraunhofer ISI und ifeu auf Basis umfangreicher Simulationen ermittelt haben. Verschiedene Szenarien untersuchen – unter Maßgabe der Erreichung der Ziele des Energiekonzepts der BReg – die kostenoptimale Entwicklung des deutschen Energiesystems bis 2050, mit speziellem Fokus auf dem Stromsektor. Consentec hat insbesonders den zukünftigen Ausbaubedarf in den Übertragungs- und Verteilungsnetzen analysiert. Die Ergebnisse sind hier abrufbar. Das Projekt ist noch nicht abgeschlossen. In den nächsten Monaten werden noch weitere Szenarien untersucht und veröffentlicht.

05.09.2017

Consentec verstärkt Beraterteam

Ab Mai verstärkt M.Sc. Wirt.-Ing. Mustafa Akgül das Beraterteam von Consentec als Junior Consultant.

09.05.2017

Studie zu Analysen der Wirkungen und Szenarien für die zukünftige Entwicklung der Eigenversorgung veröffentlicht

Im Auftrag des BMWi hat Consentec zusammen mit Fraunhofer ISI, Beiten Burkhardt Rechtsanwaltsgesellschaft und Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung analysiert, wie sich Eigenversorgung mit Strom auf die Gesamtsystemkosten auswirkt und welche Verteilungswirkungen entstehen. In der Studie wurden auch Maßnahmen zur Anpassung des Ordnungs- und Rechtsrahmens für Eigenversorgung analysiert. Die Studie ist hier verfügbar.

27.03.2017

Unterstützung des BMWi bei der Entwicklung einer gemeinsamen Ausschreibung von Wind- und PV-Anlagen

Consentec unterstützt das BMWi bereits länger bei der Entwicklung von Ausschreibungsdesigns für die Förderung von EE-Anlagen. Nachdem die technologiespezifischen Ausschreibungen in diesen Monaten starten, erarbeitet das BMWi derzeit ein Konzept für eine Pilot-Ausschreibung, bei der sich sowohl Wind- als auch PV-Anlagen technologieübergreifend bewerben können. Consentec hat hierzu u. a. einen Vorschlag für eine Verteilernetz-Komponente entwickelt, die die EE-bedingten Netzausbaukosten teilweise bei der Gebotsauswahl berücksichtigen soll. Erste Details zum Vorschlag finden sich hier.

09.03.2017

Studie zur Bewertung von Erdkabel-Projekten nach EnLAG und BBPlG abgeschlossen

Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat Consentec in Zusammenarbeit mit Bosch & Partner GmbH, Büro Berlin, sowie Herrn Prof. Dr. jur. Hans-Joachim Koch, Hamburg, Erdkabel-Projekte nach EnLAG und BBPlG aus technischer, planerischer und rechtlicher Sicht bewertet. Hierzu wurden erste Erfahrungen, die aktuell bei der Planung, dem Bau und dem Betrieb von Erdkabeln im Rahmen erster Pilotprojekte auf der Höchst-spannungsebene gemacht werden, ausgewertet und aufbereitet. Weiter wurden Fragen zur Umsetzung des von der Bundesregierung beschlossenen Vorrangs für die Verkabelung von Höchstspannungs-Gleichstromleitungen erörtert.

16.02.2017

Studie zu Auswirkungen möglicher neuer Vorgaben zur Netzkostenwälzung veröffentlicht

Consentec hat im Auftrag des Schweizerischen Bundesamtes für Energie (BFE) die Auswirkungen möglicher neuer Vorgaben für die Wälzung von Netzkosten untersucht. Vor dem Hintergrund des Zubaus dezentraler Erzeugung hat das BFE verschiedene Varianten zur Netzkostenwälzung entworfen, die den Einfluss von Einspeisungen auf die Stromflusssituation im Netz in unterschiedlicher Weise berücksichtigen. In der Studie wurden die Auswirkungen dieser Varianten auf die Höhe der Netznutzungsentgelte und damit die Netzkostentragung durch Verbraucher in unterschiedlich betroffenen Netzgebieten analysiert. Der Abschlussbericht der Studie wurde auf den Seiten des BFE veröffentlicht.    

26.01.2017

Consentec verstärkt Beraterteam

Ab Oktober verstärkt M.Sc. Econ. Luise Bangert das Beraterteam von Consentec als Junior Consultant.

24.11.2016

Beitrag zur praxisgerechten Optimierung des EE-bedingten 110-kV-Netzausbaus

Der Zubau von EE-Anlagen führt vielfach zu Ausbaubedarf in den Verteilungsnetzen. In einer Untersuchung im Auftrag der Main-Donau Netzgesellschaft konnte gezeigt werden, dass es mit modernen rechnergestützten Zielnetzoptimierungen möglich ist, den Anspruch eines kostenoptimalen Netzausbaus mit den Anforderungen an die praktische Umsetzbarkeit der Zielnetzstrukturen zu verbinden. Gleichzeitig kann sichergestellt werden, dass die Netzstrukturen robust sind gegenüber Unsicherheiten der Last- und Einspeiseentwicklung. Mehr Informationen finden sich in einer Veröffentlichung in der ew, 11/2016.

16.11.2016

Gutachten zum Energieinformationsnetz veröffentlicht

Im Auftrag der deutschen Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) 50Hertz, Amprion, TenneT und TransnetBW hat Consentec in Zusammenarbeit mit der Forschungsgemeinschaft für Elektrische Anlagen und Stromwirtschaft e.V. (FGH) ein Gutachten erstellt, das den notwendigen Daten- und Informationsbedarf für die sichere Systemführung im Übertragungsnetz bewertet. Ausgehend von einer Analyse der Betriebsplanungs- und Systemführungsprozesse werden sowohl Grundsatzfragen als auch diverse Ausgestaltungsaspekte des sog. Energieinformationsnetzes erörtert. Das Gutachten wurde auf der Netztransparenzplattform der ÜNB veröffentlicht.

02.09.2016

Grünbuch für eine integrierte Energie- und Klimastrategie für Österreich veröffentlicht

Consentec hat in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer ISI im Auftrag der Ministerien bmwfw und bmlfuw ein Grünbuch für eine integrierte Energie- und Klimastrategie Österreichs verfasst. Das Grünbuch leitet die Diskussion über die mittel- und langfristige strategische Positionierung Österreichs zu diesen Fragen ein und betrachtet den aktuellen Stand bei den THG-Emissionen, beim Energieverbrauch und bei der Transformation des Energieversorgungssystems. Es untersucht darüber hinaus vorliegende Szenarien und Studien, um einen detaillierten Überblick über mögliche Entwicklungen zu gewinnen. Das Grünbuch wurde auf den Seiten der österreichischen Ministerien veröffentlicht.

15.06.2016

Studie zur konventionellen Mindesterzeugung veröffentlicht

Consentec hat im Auftrag der deutschen Übertragungsnetzbetreiber den Themenkomplex der konventionellen Mindesterzeugung detailliert untersucht. Dabei wurden die unterschiedlichen Ursachen für Mindesterzeugung zunächst auf grundsätzliche Weise diskutiert und deren Praxisrelevanz anhand von quantitativen Fallanalysen verifiziert. Zudem liefert die Untersuchung Empfehlungen zur zukünftigen Verringerung der konventionellen Mindesterzeugung. Die Studie wurde auf der Netztransparenzplattform der ÜNB veröffentlicht.

15.04.2016

Untersuchung zu alternativen Zuschlagskriterien bei Ausschreibungen für Regelreserve

Für den Übertragungsnetzbetreiber APG hat Consentec Zuschlagsverfahren für die Ausschreibung von Regelreserve (hier: Sekundärregelreserve) untersucht. Es wurde analysiert, welche Anreize das Zuschlagskriterium auf die Gebotsstrategien der Anbieter und damit auf die Effizienz der Ausschreibung hat. Es zeigt sich, dass ein Zuschlagskriterium, das neben dem Leistungspreis auch den Arbeitspreis einbezieht, grundsätzliche Vorteile bietet. Für die konkrete Situation in Österreich ist eine Umstellung zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht zu empfehlen. Details zum Gutachten sind einer Präsentation beim APG Marktforum zu entnehmen.

09.03.2016

Diskussionspapier zu §24 EEG (Begrenzung der Marktprämie bei negativen Preisen) veröffentlicht

Consentec hat für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) zusammen mit den Projektpartnern der „Zukunftswerkstatt EE“ ein Diskussionspapier zu den Auswirkungen von §24 EEG erstellt. Das Papier macht deutlich, dass die aktuelle Regelung negative Wirkung auf die Effizienz des EE-Ausbaus hat, ohne dabei erkennbare positive Effekte herbeizuführen. Wir schlagen daher die Abschaffung der Regelung vor. Sollte dies europarechtlich nicht einfach umsetzbar sein, werden in dem Papier Alternativen vorgeschlagen. Das Papier ist auf den Seiten des BMWi verfügbar.

04.01.2016